„Der Makedonier“ Trailer – Vertriebene Kinder aus der Ägäis

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Mito Aleksovski wurde in den Wirren des griechischen Bürgerkriegs -der auch im makedonischen Teil Griechenlands (Ägäis) wütete- vertrieben. Sein Sohn Petro machte sich auf die Suche der Vergangenheit seiner Familie im ägäischen Teil Makedoniens, welches heute bzw. seit 1913 im Norden Griechenlands sich befindet.


Es ist eine schmerzliche Periode der makedonischen und auch der neueren griechischen Geschichte, viele Kinder wurden aus ihrer Heimat vertrieben und von ihren Familien getrennt. In Makedonien wird dieser Teil der Historie als „Deca Begalci“ bezeichnet, „Vertreibung der Kinder“ – Hauptsächlich wurden Kinder von deren Familien getrennt die mit griechischen Kommunisten sympathisierten oder an ihrer Seite kämpften. Die griechischen Kommunisten hatten in dieser Zeit des Bürgerkrieges die makedonische Nation anerkannt und ihnen Zugeständnisse gemacht im Falle der Machtübernahme ihnen Rechte zu gewähren, Rechte die den Makedoniern nach der Besetzung und Einverleibung des südlichen Teil Makedoniens in den griechischen Staat verwehrt blieben. Noch heute sind die Makedonier in Griechenland nicht als eigenständige Ethnie anerkannt, aber nicht nur sie – bis heute erkennt Griechenland keine ethnische Minderheit im eigenen Land an.

Petros Vater wurde nach Polen vertrieben, dort wuchs er auf und dort ist auch Petro zuhause. Im Dorf Sheshtevo in der Kostur Region (griechisch: Kastoria) macht sich Petro Aleksovski auf die Spurensuche der Vergangenheit seiner Familie und spricht mit Zeitzeugen über die Geschehnisse dieser Zeit.

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